Freitag, 28. Oktober 2016

Kaffeeliebe im Metallic Look

Wenn ihr uns auf Instagram folgt oder auch nur ein, zwei Mal bei unseren Weekly Vlogs vorbei geschaut habt, wisst ihr, wir haben eine große Liebe: Kaffee. Auf jeden Fall morgens, aber auch nachmittags, zwischendurch und unterwegs - Kaffee ist unser ständiger Begleiter. 

Das Gefühl und der Geruch einer guten Tasse Kaffee lässt sich schwer beschreiben, aber „coffee is like a hug in a mug“ trifft es schon ganz gut. Nicht-Kaffee-Trinker können das vermutlich schwer nachvollziehen, aber mit einer Kaffeetasse in der Hand fühlt man sich irgendwie immer ein kleines bisschen besser. Einfach ein kleiner Wohlfühl-Moment, der den Tag in diesem Moment schöner macht. Und zu einem guten Kaffee gehört für uns - wie ihr vermutlich auch inzwischen wisst - auf jeden Fall auch eine große Menge Milchschaum (ja, auch wenn der Kaffee aus mehr Milch besteht als aus Kaffee, zählt er als Kaffee :D).

Ich habe mich deshalb sehr gefreut, als Tchibo mit der Anfrage auf uns zukam, die neue Tchibo Cafissimo LATTE zu testen. Ich liebe meine Kaffeemaschine und meinen Milchaufschäumer von Tchibo schon seit Jahren und mit der neuen Maschine, die seit Ende September in einem kupferfarbenen Ton ("Coppero") und in einer silber-bräunlichen Variante ("Titanio") für 199€ erhältlich ist, kann man beides auf einmal machen. Der Milchaufschäumer ist also direkt in die Maschine integriert.

Wie bei meiner alten Maschine auch, die ihr schon aus vielen Videos kennt, kann man verschiedene Kaffeegrößen oder Sorten wählen, je nachdem für welche Kapsel man sich entschieden hat (mein Favorit ist übrigens der Caffè Crema "vollmundig"). Das ist vor allem praktisch, wenn mehrere Leute gerne einen unterschiedlichen Kaffee hätten (Espresso, normaler Kaffee, Caffè Crema) oder man zum Beispiel Lust auf einen koffeinfreien Kaffee hat. Neben den unterschiedlichen Kaffeefunktionen gibt es aber eben bei dieser Maschine auch noch die Möglichkeit Cappuccino und Latte Macchiato zu machen oder eine Portion Milchschaum auf den Kaffee oben drauf zu geben.

Das Milch-Kaffee-Verhältnis kann man übrigens auch verstellen, wenn einem die Voreinstellung nicht gefällt. Der Milchbehälter lässt sich einfach aus der Maschine herausnehmen und in den Kühlschrank stellen, wenn der Kaffee fertig ist.

Tchibo Kapseln sind übrigens jetzt recyclebar (mehr Informationen dazu findet ihr hier); die Innenschicht der Kapseln sind jetzt weiß, wodurch die Kapseln von den Sortieranlagen einfacher und schneller erkannt werden.

Alles in allem ist die Maschine super für einen kleinen Haushalt und jemanden der seinen Kaffee gerne mit Milch trinkt. Die Maschine ist handlich, schlicht, einfach in der Anwendung und Reinigung und der Kaffee von Tchibo schmeckt mir persönlich gut.

Seid ihr Kaffee-Trinker? Wenn ja, was trinkt ihr am liebsten? :)


Dieser Blogpost ist in einer bezahlten Kooperation mit Tchibo entstanden. Vielen Dank für die freundliche Zusammenarbeit! Für mehr Informationen, schaut bei unserem Transparenz-Disclaimer vorbei.
Donnerstag, 20. Oktober 2016

New York City FAQ

Seit ich in New York bin, werden mir unter jedem Foto auf Instagram und unter fast jedem Video immer wieder die gleichen Fragen gestellt - daher dachte ich, ich fasse die Antworten zu den fünf häufigsten Fragen mal in einem Blogpost zusammen.



Warum bist du in New York City?

Ich wollte schon ewig nach New York City, schon seit ich ein Teenager bin. Die Stadt hat mich schon immer fasziniert - wieso, kann ich nicht genau erklären. Viele können das nicht nachvollziehen (müsst ihr auch gar nicht), aber alles, was Bezug zu New York hat, hat mich die letzten Jahre konstant wie magisch angezogen. Ich liebe jede Serie, die in New York spielt - einfach nur für die Aufnahmen der Stadt. Meine Obsession mit Casey Neistat beruht auf großen Teilen auf der Tatsache, dass in fast allen Vlogs New York vorkommt. Ich habe immer alle beneidet, die dort Urlaub oder sogar ein Praktikum oder ein Auslandssemester gemacht haben - aber es hat sich für mich nie die Gelegenheit ergeben. Jetzt hatte ich endlich die Zeit und die Möglichkeit, mir meinen großen Traum endlich zu erfüllen. Im Zusammenhang damit ergibt sich auch schon die nächste Frage:


Wie lange bleibst du dort?

Mein Plan war von Anfang an, dass ich hier gerne längere Zeit wohnen möchte, die Stadt wirklich erleben, wissen wir man hier seinen Alltag verbringt. Ich wollte einfach alles mitnehmen, was möglich ist. Dementsprechend war für mich klar, dass ich hier nicht nur ein oder zwei Wochen Urlaub machen möchte. Daher habe ich ursprünglich geplant, für genau zwei Monate hier zu bleiben. Das erschien mir einfach wie ein ganz guter Zeitraum, ohne tieferen Grund. Da ich nun doch am Anfang viel Stress und große Schwierigkeiten hatte, eine Wohnung für den Zeitraum zu finden, habe ich spontan beschlossen, meinen Aufenthalt noch zu verlängern und bis Ende November hier zu bleiben. Insgesamt werde ich also fast drei Monate hier verbringen.


Und was machst du in New York?

Wie oben bereits erwähnt, wollte ich vor allem die Stadt kennenlernen und erleben, also natürlich renne ich hier hauptsächlich wie ein Tourist von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten, probiere begeistert typisch amerikanisches Essen aus, freue mich über jeden Laden, den es in Europa nicht gibt und schieße achthundert Fotos pro Tag. Ich wollte hier aber auch einen relativ normalen Alltag haben und richtig "ankommen" und wohnen. Ich war noch nie für längere Zeit im Ausland, ich hatte aus diversen Gründen kein Gap Year nach dem Abi und kein Auslandssemester im Studium - und das, obwohl ich schon seit der fünften Klasse ins Ausland wollte. Dass ich jetzt für ein paar Monate hier bin, ist also eine Art Mischung aus einem sehr langen Urlaub als Belohnung nach dem Staatsexamen und einem Auslandssemester was ich nie hatte, in dem ich nebenher aber auch weiterhin (wie in Deutschland auch) Vollzeit als Blogger und Youtuber arbeite. Ich habe jahrelang daraufhin gearbeitet, mir diesen Traum hier zu erfüllen und mein Glück und meine Dankbarkeit für diese Möglichkeit lässt sich kaum in Worte fassen.


Wo und wie wohnst du?

Fragen zu meiner Wohnsituation haben sich gehäuft, und obwohl ich dazu eigentlich schon alles in Videoform beantwortet habe, hier nochmal eine kleine Zusammenfassung: Ich habe die erste Woche in einem Airbnb gewohnt, da ich nicht von Deutschland aus ein Zimmer für mehrere Monate mieten wollte. Das erschien mir einfach zu riskant - ich bin ein vorsichtiger Mensch, und wenn ich irgendwo für mehrere Monate bleibe, möchte ich das Zimmer und eventuelle Mitbewohner vorher live sehen. Die Wohnungssuche war dann schwieriger als gedacht und hatte Höhen und Tiefen. Ich wurde auch vorher oft gefragt, wieso ich nicht einfach dann von New York aus ein Zimmer über Airbnb für den restlichen Zeitraum gebucht habe: Airbnb ist wesentlich (!) teurer als die normale Miete hier in New York - und die ist schon lächerlich hoch. Dementsprechend hatte ich natürlich wenig Lust, auch noch diesen Aufpreis auf die sowieso schon horrenden Mieten zu zahlen. Über die Wohnungssuche kann ich gern nochmal gesondert etwas schreiben, das würde in diesem Post den Rahmen sprengen. Letztlich hat sich durch einen unglaublich glücklichen Zufall ergeben, dass das alte Zimmer von Luise in New York zum ersten Oktober frei geworden ist, wo ich dann einziehen konnte. Über Freunde oder Bekannte an ein Zimmer zu kommen, ist natürlich die beste, sicherste und einfachste Option! Ich wohne jetzt also in einem kleinen, aber feinen Zimmerchen in einer Wohnung in Midtown, die ich mir mit drei Mitbewohnern teile. Die oft gestellte Frage, ob ich eine eigene Küche und ein eigenes Bad habe, erübrigt sich dadurch hoffentlich ;)


Mit wem unternimmst du in New York etwas, wie hast du Leute kennen gelernt?

Abgesehen davon, dass ich in Bezug auf dieses Thema sowieso von Anfang an sehr locker und optimistisch war, wurde mir auch ständig von allen Seiten versichert, dass man in New York sehr schnell Leute kennenlernt. Das kann ich nach nun etwas über einem Monat hier auch bestätigen. Hier gibt es es einfach wahnsinnig viele Leute, die auch nur für kurze Zeit, also für ein paar Wochen oder Monate hier leben, daher kennt fast jeder die Situation und alle sind sehr freundlich und aufgeschlossen. Viele Bekanntschaften haben sich einfach durch Zufälle ergeben. Wenn ihr am Anfang noch niemanden kennt, kann ich euch Facebook-Gruppen wie Germans in New York oder Deutsche in New York empfehlen. Abgesehen davon kann ich persönlich euch empfehlen, mal mit einem Promoter abends wegzugehen (falls ihr Fragen dazu habt, stellt sie gern in den Kommentaren). Dadurch lernt man sehr leicht ganz viele liebe Mädels kennen, und darüber dann auch wieder deren Freundinnen und so weiter. Ohne irgendwelche Vorurteile verbreiten oder unterstützen zu wollen, habe ich das Gefühl, dass Amerikaner/-innen von Anfang an meist extrem freundlich und aufgeschlossen sind und für europäische Verhältnisse erst mal sehr wenig Distanz haben, aber das Ganze gleichzeitig auf Dauer doch oberflächlicher ist. Das ist gerade am Anfang meiner Meinung nach zwar ungewohnt, aber sehr schön, da man sich gleich willkommen fühlt. Ich persönlich habe bisher mehr Europäer als Amerikaner kennengelernt - was natürlich schade ist, aber ich freue mich trotzdem über jeden neuen Kontakt. Wenn ihr auch gerade einen etwas längeren Auslandsaufenthalt macht oder plant, kann ich euch nur empfehlen: Versucht einfach offen auf neue Leute zuzugehen, selbstbewusst und freundlich, und vor allem ihr selbst zu sein. Erwartet nicht, dass ihr innerhalb von zwei Wochen eine Freundschaft fürs Leben findet. Aber ihr habt nichts zu verlieren, also versucht einfach Kontakte zu knüpfen, wo es möglich ist! 

Ich hoffe, das hat die häufigsten Fragen beantwortet. Weitere Posts über New York werden natürlich folgen! Falls ihr noch weitere Fragen habt, lasst sie gern in den Kommentaren da. 




Dienstag, 20. September 2016

Das berühmte "Zahnpasta-Lächeln"

Eine der häufigsten Fragen, die Leonie und ich gestellt bekommen, ist, wie wir unsere Zähne so strahlend weiß bekommen haben und welche Produkte wir dafür benutzen. Diese Frage habe ich noch nie irgendwo öffentlich beantwortet - aus mehreren Gründen. 

In meinem ersten Semester an der Uni saß ich irgendwann abends mit meinen damaligen Kommilitoninnen zusammen, und wie Mädels nun mal (leider) so sind, fing die Gruppe irgendwann an, zu lästern. „Die ist so eine Besserwisserin.“ - „Der ist so anstrengend.“ - „Die hat so eine unmögliche Frisur.“ - „Ja, und außerdem hat sie super gelbe Zähne!“ Vor diesem Zeitpunkt hatte ich mich über die Farbe von Zähnen um ehrlich zu sein kein einziges Mal Gedanken gemacht, vor allem nicht über die Farbe meiner eigenen. Aber das hat mich zum Nachdenken gebracht - und noch am gleichen Abend stand ich vor dem Spiegel und hatte auf einmal das Gefühl, dass meine Zähne weißer sein müssten. 

Leider habe ich mich ab dem Zeitpunkt mit meiner „Zahnfarbe“ nicht mehr wohl gefühlt - wenn ich in den Spiegel gelächelt habe, wenn ich Fotos von mir gesehen habe, wenn ich in einer Runde offen gelacht habe. Ständig musste ich daran denken, dass mir meine Zähne nicht gefallen. Dieses Gefühl möchte ich eigentlich keinem unserer Zuschauer geben. Jeder sollte sich so schön fühlen, wie er ist. Eine realistische Zahnfarbe sollte eigentlich das Idealbild sein. Dieser gesellschaftliche Anspruch, unnatürlich strahlend weiße Zähne zu haben, ist im Grunde verfehlt. 

Trotzdem kann ich gleichzeitig gut nachvollziehen, wie unwohl man sich fühlt, wenn man mit dem eigenen Lächeln unzufrieden ist und wie groß das Bedürfnis sein kann, das zu verändern - und dass es vielen von unseren Zuschauern anscheinend auch so geht, merkt man ja an den unglaublich vielen Fragen dazu. Bei mir war der Wunsch irgendwann so stark, dass ich nach den ersten (natürlich erfolglosen) Experimenten mit Backpulver, Öl und Kochsalz  dann letztlich Bleaching Strips im Internet bestellt habe. Die haben funktioniert (übrigens auch bei Leonie). Trotzdem haben wir diese Produkte absichtlich bisher niemals namentlich irgendwo erwähnt, empfohlen oder verlinkt - weil wir das für unverantwortlich halten. Die Strips sind sehr teuer, unglaublich schädlich für den Zahnschmelz, führen während und lange nach der Anwendung zu Schmerzen, weil die Zahnhälse so empfindlich werden und sind (vermutlich deswegen) in Deutschland auch eigentlich nicht erhältlich. 



Wir suchen deshalb nun schon seit mehreren Jahren nach einer unschädlichen Whitening-Methode, die wir guten Gewissens an unsere Zuschauer weiterempfehlen können, die einfach und schmerzfrei in der Anwendung ist, die Zähne und den Zahnschmelz nicht angreift, die leicht erhältlich und bezahlbar ist. Bisher sind wir nicht fündig geworden - bis die Firma BlanX auf uns zukam. Das Konzept hat uns sofort angesprochen, denn es ist faszinierend und hat gleichzeitig eine so schöne Message: Die Zähne werden mit jedem Lächeln heller. 

Die Produkte von BlanX enthalten einen besonderen Wirkstoff mit sogenannten ActiluX Mikrokristallen. Diese legen sich unsichtbar um die Zähne und werden bei jedem Lichtkontakt (und somit auch bei jedem Lächeln) aktiviert, um dann gezielt Beläge und Verfärbungen zu entfernen. Dafür enthalten die Produkte kein Bleichmittel wie Peroxid oder Chlordioxid. Die Zahnpasta außerdem hat eine geringe sogenannte Abrasivität, das bedeutet, dass sie nicht diese sonst für Whitening-Zahnpasten typischen Scheifpartikel enthält, die sich fast wie ein Peeling anfühlen, und schädlich für den Zahnschmelz sind. 

Es gibt in der Produktreihe eine Intensivkur mit Lichtschiene, eine Zahncreme mit Lichtverstärker und eine Mundspülung. 


Die Intensivkur ist auf eine Anwendung von zwei Wochen ausgelegt, man benutzt das Produkt zwei Wochen lang zur täglichen Zahnpflege anstatt der normalen Zahnpasta (also 2 bis 3 Mal täglich). Die Kur sieht aus wie etwas dünnflüssigere Zahncreme, schmeckt lediglich etwas intensiver nach Minze und leicht klinisch und schäumt nicht so stark wie normale Zahnpasta. Weil ich persönlich das Schaum-Gefühl im Mund sehr mag (auch wenn das nicht nötig ist, um die Zähne wirklich zu reinigen), habe ich die Kur daher oft mit einer kleinen Menge der Zahnpasta gemischt. 

Nach dem Zähneputzen spült man dann ganz normal den Mund mit Wasser aus, und legt anschließend die Lichtschiene für etwa eine Minute ein. Ich war vor der ersten Anwendung wirklich wahnsinnig skeptisch: Ist das nicht total umständlich? Nimmt das nicht viel zu viel Zeit in Anspruch? Fühlt sich das nicht unangenehm an? Das Gegenteil ist der Fall. Das Einlegen ist super einfach und während die Schiene im Mund ist, kann man im Grunde völlig normal alles andere weiter machen: ich benutze meistens währenddessen mein Gesichtswasser oder ziehe mich um. Die Schiene fühlt sich überhaupt nicht unangenehm an, mir macht es sogar Spaß sie zu tragen - man sieht nur zugegebenermaßen merkwürdig aus (ein bisschen wie ein Riesen-Baby mit leuchtendem Schnuller). 

Zusätzlich zur täglichen kurzen Anwendung nach dem Zähneputzen sollte man die Intensiv-Kur einmal pro Woche in einer dünnen Schicht auf die Schiene auftragen und dann für 10 Minuten anwenden. Auch das habe ich vorher für sehr anstrengend gehalten - aber ich kann jegliche Bedenken auch hier ausräumen. Wie oben schon gesagt, kann man mit der Schiene im Mund weiterhin völlig normal alles andere erledigen, solange es kein Reden, Essen oder Trinken erfordert - Küche putzen, bügeln, Blogposts schreiben, Gossipgirl weitersuchten… Auch das Gefühl im Mund ist währenddessen wesentlich angenehmer als bei den oben kurz erwähnten Bleaching Strips (die auch länger als 30 Minuten angewendet werden mussten, und das für mehrere Wochen täglich!). Man muss sich nicht mal einen Wecker stellen, weil sich die Schiene nach ungefähr 10 Minuten von selbst abschaltet. 


Nach den zwei Wochen Intensiv-Kur kann man dann übergehen zu der Zahncreme mit Lichtverstärker. Das System finde ich noch viel witziger und faszinierender als die Lichtschiene - denn zu der vorher ganz normal aussehenden Zahnpasta kann man getrennt einen zusätzlichen Aufsatz kaufen, den man vorne auf die Tube schraubt, und der ebenfalls ein LED-Licht enthält. Bei jedem Öffnen der Tube geht das blaue Licht an. Es sorgt dafür, dass die Mikrokristalle aktiviert werden und verstärkt somit die aufhellende Wirkung - und außerdem wirkt es total angespaced und macht echt Spaß. Nach dem Putzen kann man dann die Tube außerdem benutzen, um die Zähne mit dem Licht zusätzlich eine Minute zu beleuchten. 


Die Mundspülung ist selbsterklärend: einfach nach dem Putzen mit einer halben Verschlusskappe etwa 30 Sekunden spülen. Sie schmeckt sehr, sehr intensiv nach Minze - ich musste mich an den scharfen Geschmack erst gewöhnen, aber mag ihn mittlerweile gern. Sie wirkt wie eine normale Mundspülung antibakteriell, enthält aber zusätzlich auch die oben erwähnten lichtaktiven Inhaltsstoffe. 

Nun zu der wichtigsten Frage: Hat die Aufhellung funktioniert? Sowohl Leonie als auch ich haben schon nach wenigen Tagen Anwendung einen Unterschied feststellen können - man muss dabei aber auch im Hinterkopf behalten, dass wir schon vorher sehr weiße Zähne hatten. Einen Unterschied konnten wir trotzdem erkennen. Denn auch die Ergebnisse der oben angesprochenen schädlichen Bleaching-Strips halten nicht ewig und müssen alle paar Monate aufgefrischt werden (insbesondere wenn man so kaffeeabhängig ist wie wir). Dass wir dafür jetzt etwas gefunden haben, was unschädlich, günstiger und leichter erhältlich ist als die Strips und was wir noch dazu an euch weiterempfehlen können, hat uns sehr happy gemacht. 



Insgesamt ist das System einfach, sehr angenehm in der Anwendung und falls ihr gerne mal eine Whitening-Produktlinie ausprobieren wollt, seid ihr damit gut beraten! Die Intensiv-Kur kostet 14,99 Euro,  die Mundspülung 4,99 Euro und die Zahncreme mit dem Lichtverstärker 7,49 Euro. Zu kaufen gibt es die Produkte bei dm, Müller und Budnikowsky. 


Habt ihr schon was von den Produkten gehört? 
Was ist eure Erfahrung mit Whitening-Produkten? 


Dieser Blogpost ist in einer bezahlten Kooperation mit BlanX entstanden. Vielen Dank für die freundliche Zusammenarbeit! Für mehr Informationen, schaut bei unserem Transparenz-Disclaimer vorbei. 
Montag, 19. September 2016

BACK 2 MAC "HAUL"
Velvet Teddy First Impressions & Dupes

Lang lang ist’s her, dass es den letzten Blogpost gab - das liegt daran, dass wir momentan (wie bereits mehrfach erwähnt) an unserem neuen Blogdesign und unserem längst überfälligen Umzug zu Wordpress arbeiten und es kaum abwarten können, bis alles endlich online geht. Die kommen Posts werden also wirklich die letzten paar sein, die noch im alten Design erscheinen.



Dieser Post wartet aber nun schon zu lange darauf, endlich veröffentlicht zu werden - einige hatten danach gefragt und ich habe die Fotos schon von einer Weile gemacht: es geht um meinen Back 2 Mac „Einkauf“, der eigentlich keiner ist.


Falls ihr das Projekt Back 2 Mac nicht kennt: Wenn  man 6 leere Mac-Produktverpackungen zurück zum Mac Counter bringt, bekommt man dafür ein Produkt umsonst. Bis vor Kurzem konnte man sich einen Lippenstift aussuchen, mittlerweile wurde das System umgestellt und es gibt stattdessen einen Lidschatten gratis. Ich persönlich bin ein größerer Fan der Lippenstifte und finde die Umstellung schade - aber es gibt ja viele, die Mac Lidschatten sammeln und sich daher sicher darüber freuen. So oder so lohnt es sich auf jeden Fall, die aufgebrauchten Produkte zu sammeln!


Ich habe meine leeren Verpackungen gegen Velvet Teddy eingetauscht, als man noch einen Lippenstift bekam. Das war ein Ton, der schon sehr lange auf meiner Wunschliste stand. Offiziell ist es ein "mattes dunkles Beige". Ich finde ihn auf den Lippen allerdings weder sonderlich matt, noch beige - eher ein bräunlich-rosafarbenes Nude mit einer leicht glänzenden, aber dafür relativ langanhaltenden Textur. Auf jeden Fall ist er sehr alltagstauglich und das Tragegefühl ist angenehm.

Natürlich habe ich mich auch sofort in meiner Sammlung auf die Suche nach Dupes gemacht und bin auch relativ schnell fündig geworden. Die Farbe ist also nicht so einzigartig wie gedacht ;)


Die erste sehr erfreuliche Nachricht: Der Ton kommt sehr, sehr nah an Charlotte Tilbury Pillow Talk dran, einer meiner All Time Favourites. Preislich nehmen sich die beiden zwar nicht viel, aber einen Lippenstift braucht man natürlich wesentlich langsamer auf als einen Lipliner. Auf dem Foto sehen sie fast identisch aus, aber auf den Lippen finde ich Pillow Talk deutlich „milchiger“ und heller, das Finish ist wesentlich matter und er ist auch viel langanhaltender. Aber wer Pillowtalk nicht im Internet bestellen will und einen ähnlichen Ton sucht - hier ist er! Eine glänzende, aber dafür viel günstigere Alternative aus der Drogerie ist der Essence Glossy Stick in 02 clear nude. Ein anderes Finish und auch nicht wirklich langanhaltend, aber sehr angenehm auf den Lippen.

links: essence; mittig: Mac; rechts: Charlotte Tilbury

Insgesamt ist Velvet Teddy sicherlich nicht der außergewöhnlichste Ton in meiner Sammlung, aber er fällt voll in mein momentanes Beuteschema, daher bin ich sehr happy. 

Habt ihr schon mal das Back 2 Mac Programm ausgenutzt?
Welches ist euer liebster Mac Lippenstift und Lidschatten? 


Donnerstag, 11. August 2016

FIRST IMPRESSIONS:
Veet Sensitive Precision
Beauty Styler

Ganz besonders jetzt im Sommer ist Enthaarung für die meisten Mädels ein sehr leidiges Thema, und zwar in allen Bereichen: Achseln, Beine, Bikinizone, bei manchen vielleicht auch Gesicht und Arme. Für uns beide ist Rasur die Enthaarungsmethode, der wir seit Jahren "treu sind" - mit allen anderen Enthaarungsmethoden haben wir bisher keine Erfahrungen gemacht.


Wir greifen immer zum Rasierer, weil es so schnell, präzise und vor allem schmerzfrei ist. Bisher haben wir nur Nassrasierer verwendet, daher waren wir sehr gespannt, als Veet mit dem Angebot, den neuen Sensitive Precision Beauty Styler zu testen, auf uns zu kam. Das ist ein elektrischer Trimmer mit verschiedenen Aufsätzen, der sowohl für die Bikinizone geeignet ist, als auch für die Augenbrauen und die Achseln.

So ein Gerät haben wir vorher noch nie verwendet. Es ist jedoch wirklich auch für "Erstanwender" sehr einfach zu verstehen. In der Packung ist alles enthalten, was man braucht: Der Styler an sich, die verschiedenen Trimmer-Aufsätze, eine Schutzkappe und mehrere Aufsteckkämme, um die Haare auf die gleiche Länge zu bringen, ein Reinigungsbürstchen und eine Kosmetiktasche für unterwegs, in der man den Styler auf Reisen verstauen kann. Der Styler ist leicht und klein, so dass er auch unterwegs nicht viel Platz (oder Gewicht) wegnimmt - also gerade im Sommerurlaub und co. kann man ihn problemlos mitnehmen. Praktischerweise ist auch die Batterie im Set enthalten, so dass man wirklich sofort loslegen kann.


Der kleinere Aufsatz ist zweiseitig, mit zwei verschiedenen Trimmern für die Augenbrauenkorrektur. Der größere Aufsatz ist gedacht für die Bikinizone und die Achseln. Sowohl das Einsetzen der Batterie als auch das Wechseln der Aufsätze ist auch für technisch unbegabte Menschen (wie wir sie leider sind ...) sehr easy - ebenso wie die Anwendung. Das einzige, worauf man wirklich achten muss, ist die richtige Haltung des Gerätes und zwar mit der flachen, geriffelten Seite zur Haut gegen die Haarwuchsrichtung.

Ansonsten kann man quasi nichts falsch machen, die Anwendung ist dank dem 2-Klingen-System auch sehr sicher. Wenn ihr auf der Suche nach einer sanften und präzisen Enthaarungsmethode seid, bei der ihr keine Angst vor Schnittverletzungen haben müsst, dann schaut euch das Produkt auf jeden Fall mal an. Gerade für absolute Anfänger im Bereich Bikinizonen-Enthaarung ist der Styler super geeignet, oder für Leute, deren Haut sehr empfindlich auf Nassrasur reagiert. Aber auch für sehr erfahrene Mädels, die vielleicht einfach mal was anderes probieren wollen - wenn ihr den Styler benutzt, sind eurer Fantasie definitiv keine Grenzen gesetzt.

Was wir übrigens bei der Recherche für diesen Artikel gelesen haben und sehr witzig und interessant fanden: in Japan und Südkorea ist es anscheinend ein Trend, dass sich Frauen im Intimbereich zusätzliche Haare für dichteren und dickeren Haarwuchs transplantieren lassen, da dies als Zeichen für Fruchtbarkeit steht. Da machen sich die Frauen dann im Sommer um die perfekte Bikinizone sicherlich weniger Gedanken... Für noch mehr geschichtliche Hintergründe und sehr amüsante Inspirationen zu dem Thema könnt ihr euch mal das Buch "Pussycut" von CarolineSelbes anschauen. 

Welche Enthaarungsmethoden habt ihr schon alle ausprobiert? 
Und welcher seid ihr treu geblieben?


* Dieser Blogpost entstand in einer gesponserten Kooperation mit Veet. Vielen Dank für die freundliche Zusammenarbeit! Für mehr Informationen schaut bei unserem ausführlichen Transparenz-Disclaimer vorbei!
Montag, 1. August 2016

WEEKLY VLOG #95

Wie auch letzte Woche gibt es wieder einen kleinen Wochen-Rückblick in Verbindung mit dem heutigen Weekly Vlog!



INSPIRATION: Wie ich im heutigen Vlog angekündigt habe, werde ich (Lena) Ende nächster Woche das erste Mal nach Schweden reisen. Das Land steht schon seit Jahren auf meiner Wunsch-Reise-Liste und ich kann euch gar nicht sagen, wie sehr ich mich freue - ganz besonders darauf, dass mir meine Freundin Ida als Einheimische alles zeigen kann. Abgesehen davon suche ich natürlich trotzdem noch ein bisschen nach Geheimtipps und Blogger-Empfehlungen in Stockholm, Malmö & co und freue mich über jede Empfehlung in den Kommentaren! 


PRODUKT: Ganz klarer Favoriten diese Woche war ein Oldie but Goldie, und zwar die Catrice Lashes To Kill Mascara in der wasserfesten Version. War schon früher ein Lieblingsprodukt von mir und ist dann völlig in Vergessenheit geraten. Beim Ausmisten meiner Schminksammlung ist sie mir wieder in die Hände gefallen und ich bin immer noch/wieder so begeistert von ihr!


ESSEN: Mein liebstes Frühstück diese Woche war der Bio Chia Porridge Crunchy & Erdbeeren von wyld.de *. Ich weiß echt nicht, woran es liegt und was an diesem Porridge so anders ist als an allen anderen (die Inhaltsstoffe unterscheiden sich nicht wirklich), aber das ist mit Abstand der leckerste und cremigste Porridge, den ich je gegessen habe. Die Preise sind auf jeden Fall ziemlich happig, aber ich bin sicher, dass ich ihn nachbestellen werde, sobald er leer geht, weil ich mittlerweile süchtig bin und ich normalen Porridge einfach nie so gut hinbekomme! Die nächsten drei Wochen könnt ihr übrigens noch 10 % Rabatt bekommen mit dem Rabattcode "considerlena10". 




Viel Spaß beim Anschauen!



* Dieses Produkt wurde mir im Rahmen einer Kooperation zur Verfügung gestellt. Die Erwähnung in diesem Blogpost erfolgt unabhängig von der Kooperation. Dieser Blogpost enthält Affiliate Links. Für weitere Informationen gibt es unseren ausführlichen Transparenz Disclaimer. Fotos via Unsplash und Freepik

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